Der XVII. Karmapa Ogyen Trinley Dorje

Aus einer einfachen Nomadenfamilie stammend, inthronisiert als der XVII. Karmapa, Oberhaupt einer 900 Jahre alten Tibetisch-Buddhistischen Linie, greift er in seinem jüngsten Buch zurück auf zeitlose Werte, um eine Ethik für die heutige globale Gemeinschaft zu erschaffen.

Wir waren immer miteinander verbunden und werden es immer sein – durch Familien, Gemeinschaften und gemeinsame Menschlichkeit. Während unser Planet sich verändert und kleiner wird, ist es lebensnotwendig, dass wir nicht nur unsere Verbindungen untereinander und zur Erde erkennen, sondern auch damit beginnen, als voneinander abhängige Individuen aktiv zusammen zu arbeiten, um eine wirklich globale Gesellschaft zu erschaffen.

Der Karmapa, Ogyen Trinley Dorje, nimmt eine einzigartige Position ein, aus der heraus er uns in diesem Prozess anleitet. Gegründet auf Jahre intensivster buddhistischer Schulung und einem leidenschaftlichen Engagement für soziale Belange, lehrt er uns, wie wir von einem nur intellektuellen Verständnis hin zu einer voll gelebten Erfahrung der Verbundenheit fortschreiten können. Indem wir sie zunächst sehen, dann fühlen und schließlich diese Verbundenheit leben, können wir wirkungsvolle Vertreter des sozialen und ethischen Wandels werden.

Der Karmapa zeigt uns, wie emotionales Gewahrsein unserer Verbundenheit die menschliche Rasse grundlegend umgestalten kann. Er leitet uns dann zum Handeln an, indem er Schritt für Schritt aufzeigt, wie wir die Art und Weise, wie wir die Ressourcen der Erde nutzen, verändern können und damit fortfahren können, unsere Gesellschaft zu verbessern. In klarer Ausdrucksweise zeigt Karmapa Verbindungen auf zwischen scheinbar weit auseinander liegenden Themen wie Konsumkultur, Einsamkeit, Tierschutz und Selbstvertrauen. In diesem Prozess hilft er uns, über die Theorie hinaus zu wachsen, hin zu gelebtem und positivem sozialen und ethischen Wandel.

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